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Ungeteilt im geteilten Berlin? - Das Bistum Berlin nach dem Mauerbau - Eine Podiumsdiskussion
(Beitrag vom 19.01.2004)

Ungeteilt im geteilten Berlin? - Das Bistum Berlin nach dem Mauerbau - Eine Podiumsdiskussion

Das Bistum Berlin galt als eines der letzten Symbole deutscher Einheit nach dem Mauerbau. Was nicht heißt, dass die Mauer nicht auch für die Kirche dramatische Folgen hatte. Gerade während der bewegten 60er und 70er Jahre stellten Staat und Kirche in West und Ost die äußere und innere Einheit des Bistums in Frage. Bis heute sind die strukturellen Folgen für das Bistum Berlin zu spüren.

Die Münchener Historikerin Ruth Jung hat in ihrem Buch "Ungeteilt im geteilten Berlin?" (192 Seiten, kartoniert, mit zahlreichen s/w-Fotos, Euro 19,90) diese Mischung von Ost-West-Konflikt, Deutschlandpolitik und innerkirchlichen Umbrüchen der "Ära Bengsch" nachgezeichnet.

Am 22. Januar 2004, 19 Uhr, diskutieren über dieses beim Morus Verlag erschienene Buch:
Autorin Ruth Jung,
Pfarrer Manfred Ackermann, Berlin
Propst Heinz Josef Durstewitz, Heiligenstadt
Dr. Christoph Kösters, Kommission für Zeitgeschichte, Bonn
Heinz Dietrich Thiel, ehem. Direktor der Hauptvertretung des
Deutschen Caritasverbandes, Berlin
Dr. Wolfgang Tischner, Universität Leipzig
Moderation: Joachim Jauer, Berlin

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung findet in der Guardini Stiftung (Askanischer Platz 4, 10963 Berlin, S-Bhf Anhalter Bahnhof) statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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