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JesusHouse aus dem Tränenpalast in Berlin endet mit Besucherrekorden
(Beitrag vom 22.03.2004)

JesusHouse aus dem Tränenpalast in Berlin endet mit Besucherrekorden

Rund 5.000 Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren haben sich während der vom 16. bis 20. März europaweit ausgestrahlten Fernsehevangelisation “JesusHouse” zum Glauben bekehrt. Weitere 15.000 Besucher der 730 deutschen Übertragungsorte haben in persönlichen Gesprächen Interesse an Angeboten christlicher Jugendgruppen und Gemeinden bekundet. Das sagte der Geschäftsführer von “JesusHouse”, Frieder Trommer (Kassel). Ihm zufolge hätten rund 420.000 Menschen die Übertragungen gesehen, davon 360.000 in Deutschland.

Als im Jahr 2000 “JesusHouse” von der Weltausstellung EXPO in Hannover gesendet wurde, hatten 220.000 Menschen die Übertragungen verfolgt. 1998, als das damals in Nürnberg produzierte “JesusHouse” zum ersten Mal ausgestrahlt worden war, zählten die Veranstalter etwa 120.000 Besucher. Diese Marke wurde 2004 bereits am zweiten Tag erreicht.

Großer Andrang herrschte bei der “JesusHouse”-Zentralveranstaltung im Berliner Tränenpalast: Die am Bahnhof Friedrichstraße gelegene Halle, mußte an jedem Abend wegen Überfüllung geschlossen werden. Hier und im benachbarten Bundespresseamt verfolgten insgesamt 4.000 Besucher die fünf “JesusHouse”-Abende. Alleine am Samstag kamen 1.000 Menschen. Allerdings gehörten die meisten Besucher der Berliner Zentralveranstaltung bereits einer christlichen Gemeinde an. Nur zehn Prozent der Zuschauer im Tränenpalast waren Schätzungen zufolge vom Evangelium noch nicht erreicht - bundesweit waren es rund 30 Prozent.

Ähnlich hohe Besucherzahlen wie in Berlin erreichten auch die Übertragungsorte in Leipzig und Wuppertal. Die größte Einzelveranstaltung überhaupt war allerdings die nicht im Fernsehen übertragene Abschlußveranstaltung von “JesusHouse” am Abend des 21. März in der Diskothek “Glashaus” in Sindelfingen (Baden-Württemberg). Hier kamen 5.000 Besucher.

Besonders erfolgreich verlief “JesusHouse” in einer Landeskirchlichen Gemeinschaft im ostfriesischen Großerfehn-Spetzerfehn, wo sich von 50 Teilnehmern 20 für ein Leben als Christ entschieden. Auch in Altburg bei Calw (Schwarzwald) wollte rund ein Drittel der “JesusHouse”-Teilnehmer neu mit Jesus anfangen.

Rund 100.000 Euro erbrachte eine Sammelaktion, die während der Übertragung am 19. Februar für insgesamt fünf christliche Jugendprojekte gestartet wurde. Mit dem Geld sollen ein Reha-Zentrum für Kindersoldaten in Uganda, Jugendheime in Kroatien und Nordindien, ein Straßenkinderprojekt in Kolumbien und ein Ausbildungszentrum für Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt werden.

Benjamin Lassiwe

Bild: Judy Bailey (Foto: Pro Christ)

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