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Christen in Berlin
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Monatsmagazin aus der Hauptstadt macht weltweite Christenverfolgung zum Titelthema: "Stirb, weil du Christ bist!"
(Beitrag vom 16.08.2004)

Monatsmagazin aus der Hauptstadt macht weltweite Christenverfolgung zum Titelthema:

Sudan, Nigeria, Pakistan, Nord-Korea, China, Turkmenistan, Laos, Vietnam... In vielen Ländern der Welt werden Christen wie zu Kaiser Neros Zeiten diskriminiert, verfolgt und zu Tode gequält. Nach eher zurückhaltenden Schätzungen der US-amerikanischen Kommission für internationale Religionsfreiheit wurden im vergangenen Jahr 167.000 Christen umgebracht.

"Verfolgung kann ihnen im sozialistischen China ebenso widerfahren wie auf den islamischen Malediven. Verfolgt wird in atheistischen Diktaturen wie in religiös-totalitären Gesellschaften", so Vanessa Liertz im Titelbeitrag für die August-Ausgabe des Magazins "Cicero". "Eine kulturelle und religiöse Gemeinsamkeit dieser Länder lässt sich kaum ausmachen, zumal manche Christen von den Regierungen selbst verfolgt werden (etwa Nord-Korea und Saudi-Arabien), während es anderswo Extremisten oder Rebellen sind, die sie bekämpfen", bilanziert die Berliner Journalistin.

Während viele Medien dem Thema Christenverfolgung kaum Aufmerksamkeit schenken, widmet das erst seit wenigen Monaten erscheinende "Magazin für politische Kultur" dieser Problematik gleich mehrere Beiträge: Der Nahost- und Islamismus-Experte Udo Ulfkotte geht der Frage nach, warum islamistische Terroristen ihren Opfern den Kopf abtrennen ("Kopf ab im Namen Allahs"), der Berliner Schriftsteller Hans Christoph Buch berichtet über seine Reise in den Sudan und Bischof Macram Max Gassis beschreibt in einem Interview die dort praktizierte Verfolgung von Christen ("Sie haben ihn gefoltert und dann gekreuzigt").

Das optisch dem "New Yorker" nachempfundene Autoren-Magazin für Intellektuelle mit Redaktionssitz in Potsdam ist Ende März 2004 mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren an den Start gegangen und an vielen Zeitungskiosken für 7 Euro erhältlich. Redaktionelle Verantwortung hat Wolfram Weimer, ehemaliger Chefredakteur der Tageszeitung "Die Welt".

Weitere Informationen finden Sie hier.

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