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Christen in Berlin
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Prominente erzählen, wie Gottes Wort ihnen geholfen hat / Neue Serie der größten Berliner Boulevardzeitung
(Beitrag vom 11.03.2005)

Prominente erzählen, wie Gottes Wort ihnen geholfen hat / Neue Serie der größten Berliner Boulevardzeitung

Mit einer Artikelserie über den christlichen Glauben Prominenter sorgt die Berliner Boulevard-Zeitung "B.Z." für Schlagzeilen. "Ich glaube an Gottes Wort und bin überzeugt, dass die Bibel uns viele Werte vermittelt, die im Alltag weiter helfen", erläutert der Charité-Professor Jürgen Bier im ersten Beitrag der B.Z.-Serie.

Der erfolgreiche Chefarzt und Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Chirugie am Standort Virchow, der nach eigenen Aussagen früher einmal Pastor werden wollte, ist davon überzeugt, dass das Lesen der Bibel den Heilungsprozess seiner Patienten unterstützen kann: "Seitdem jeder Patient in der Charité eine Bibel in die Hand bekommt, hat sich vieles geändert. Die Kranken sind zuversichtlicher, hoffnungsvoller und fühlen sich durch das Neue Testament getröstet. Gottes Wort hilft", zitiert die B.Z. den Mediziner.

Bier, der zu einer Landeskirchlichen Gemeinschaft in Spandau gehört, ist auch Initiator der Gruppe "Christ Charité", die einmal im Monat in der Kapelle auf dem Campus des Virchow-Klinikum Andachten für Mitarbeiter, Patienten und Studenten durchführt.

Damit aber auch die Leser der B.Z. die frohe Botschaft lesen können, hat Bier auf eigene Rechnung 3000 "Berlin-Bibeln" drucken lassen, die nun über die größte Boulevard-Zeitung Berlins per telefonischer Reservierung verschenkt werden.

Eine "super Idee" findet das Walter Müller, Direktor von Deutschlands größter Daimler-Chrysler-Niederlassung am Salzufer in Charlottenburg. Auch er bekennt sich in der B.Z. zu seinem christlichen Glauben: "Ich finde im Gebet Trost in schwierigen Fragen, egal ob sie die Familie oder das Geschäft betreffen", zitiert die Zeitung den erfolgreichen Berliner Unternehmer.

Für diese Bekenntnisse hat die Berliner "tageszeitung" wenig Verständnis: "In der Charité vertrauen die Götter in Weiß der kurierenden Wirkung der Heiligen Schrift", kommentiert die linksalternative "taz" die Tatsache, dass in den Krankenzimmern der Charité Bibeln ausgelegt werden. "Psalmige Leitplanken können wohl nicht schaden, wenn man sich quasi über Gottes Antlitz hermacht und an seinen Geschöpfen nachbessert", schreibt die Zeitung in Anspielung auf Biers Fachbereich und schließt: "Wie wäre es bitte demnächst mit dem Aldi-Marx oder dem Mediamarkt-Kamasutram, liebe Charité?"


"Was mir die Bibel schenkt", Charité-Professor Jürgen Bier

Foto: Sven Meissner (B.Z.)

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