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„Schwarzes Kreuz“ intensiviert Arbeit in Berliner Justizvollzugsanstalten
(Beitrag vom 11.01.2006)

„Schwarzes Kreuz“ intensiviert Arbeit in Berliner Justizvollzugsanstalten

Etwa 70.000 Menschen in Deutschland verbüßen zurzeit eine Haftstrafe. In Berlin sitzen – obwohl die Stadt „nur“ über etwa 5000 reguläre Gefängnisplätze verfügt – rund 5300 Männer und Frauen in den neun Justizvollzugs- und Jugendstrafanstalten. Die Hauptstadt hat pro Kopf der Bevölkerung mehr Inhaftierte als jede andere deutsche Stadt. Allein in der stark überbelegten JVA Tegel verbüßen derzeit 1654 Männer eine Gefängnisstrafe.

Das Schwarze Kreuz, ein bundesweit tätiger christlicher Verein, kümmert sich seit 80 Jahren um viele dieser Menschen. Auch in Berlin gibt es eine Gruppe des Schwarzen Kreuzes, die Straffällige betreut. Um die Arbeit in den Gefängnissen Berlins intensivieren zu können, sucht der Berliner Arbeitskreis weitere engagierte Christen, die sich eine ehrenamtliche Mitarbeit in einer christlichen Straffälligenhilfe vorstellen könnten.

Wer sich für eine solche Arbeit interessiert ist gerne zu einem unverbindlichen Informationstag eingeladen, der am 28. Januar von 10 bis 15 Uhr stattfindet.

Pfarrerin Astrid Eichler (JVA Charlottenburg) und Sozialarbeiter Friedrich-Wilhelm von Nordeck (JVA Moabit) berichten über ihre Tätigkeit. Außerdem stellen sich das Schwarze Kreuz sowie die Gefährdetenhilfe Scheideweg, eine weitere christliche Gefangenenhilfe, vor.

Ort: St. Adalbert, Torstraße 168, Mitte.

Anmeldung erbeten über das Büro von Gemeinsam für Berlin: Tel. 030 / 23 00 34 03, Fax 25 79 89 03 oder schoenborn@gfberlin.de

Weitere Informationen finden Sie hier.

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