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Christen in Berlin
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"Freakstock" - das etwas andere Jesus-Festival der Jesus Freaks in Boxberg bei Gotha
(Beitrag vom 14.07.2006)

Zu den Freaks kann jeder so kommen wie er ist, egal welchen konfessionellen, sozialen oder jugendkulturellen Hintergrund er oder sie hat. Nicht die Klamotten oder der persönliche Musikstil sind ausschlaggebend, sondern die persönliche Beziehung zum Schöpfer dieser Welt. Freak-Sein bedeutet, ausgeflippt und "verrückt nach Jesus" zu sein.

Die erste Gruppe der Jesus Freaks wurde 1991 in einem Hamburger Wohnzimmer gegründet. Inzwischen gibt es allein in Deutschland etwa 150 Gruppen mit rund 3000 Jesusfreunden. Auch in Berlin und Potsdam sind sie gut vertreten.

Was mit dem Slogan "Verrückt nach Jesus" gemeint sein könnte, kann man jedes Jahr aufs Neue beim großen Familienfest der Freaks erleben: dem "Freakstock" in Boxberg bei Gotha. Auf einer Pferderennbahn leben dann in einer Zeltstadt bis zu 7000 Jugendliche und jung gebliebene Christen der besonderen Art.

In diesem Jahr findet das Jesus-Festival vom 3. bis 6. August statt. Vier Tage lang steht dabei Gott auf dem Programm: bei der "Morning praise" genauso wie bei den nächtlichen Konzerten auf den verschiedenen Bühnen. Mit dabei sind diesmal No longer music (Psycho-Opern-Punk), d:projekt (Alternativroch aus Dresden), Make up your mind (Skarock aus Holland), Waiting for steve (Happy Emo aus Gießen), The Violet Burning (New wave rock aus den USA) sowie rund 50 weitere deutsche und internationale Bands.

Karten gibt es beim Freakstyle-Shop sowie bei ticket online.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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