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Christen in Berlin
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Kein Minus bei "Calling All Nations"/Geschäftsführer zieht positive Bilanz
(Beitrag vom 03.11.2006)

Kein Minus bei

Drei Monate nach der Lobpreisveranstaltung "Calling All Nations" (Ruf an alle Nationen) im Berliner Olympiastadion ziehen die Verantwortlichen der von etwa 24.000 Christen besuchten Veranstaltung eine weitgehend positive Bilanz.

"Wir wollen die Veranstaltung auswerten und aus den Fehlern, die wir in der Durchführung gemacht haben, lernen", so Initiator Noel Richards selbstkritisch. Denn die anfangs gehegten Hoffnungen auf ein volles Stadion wurden nicht erfüllt. "Anfänglich war ich tatsächlich enttäuscht, dass die Resonanz viel niedriger als erwartet ausfiel. Dennoch kann man die Bedeutung, die dieser Tag für jeden einzelnen Teilnehmer im Olympiastadion hatte, nicht in Zahlen messen", unterstreicht der englische Lobpreismusiker weiter. Das zeigten auch die vielen positiven Rückmeldungen, die in den Büros in Kempten und London in den Wochen nach dem 15. Juli eingingen.

Über 800 Mitwirkende waren auf der Bühne und hinter den Kulissen beteiligt. "Ohne dieses Engagement und den Verzicht aller Künstler auf Honorare und Fahrtkosten wäre es unmöglich gewesen, zu einem positiven Rechnungsabschluss zu kommen", äußerte sich Geschäftsführer Gerhard Kehl (Kempten/Allgäu) zufrieden. Aber auch eine radikale Kürzung der Ausgaben vor der Veranstaltung sowie eine großzügige Kollekte am Veranstaltungstag trugen zum Ergebnis bei: "Wir werden voraussichtlich mit einer ‚schwarzen Null’ abschließen. Das wird viele ermutigen, die mit uns gebetet und gebangt haben. Für mich ist das ein echtes Wunder."

Weitere Informationen finden Sie hier.

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