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Christen in Berlin
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"Einheit und Geschwisterlichkeit": 50 Jahre Fokolar-Bewegung in Deutschland / Gründerin verstorben
(Beitrag vom 14.03.2008)

Die Fokolar-Bewegung ist eine in 182 Ländern vertretene Bewegung von Menschen, die sich für Einheit und Geschwisterlichkeit engagieren. Sie ist 1943 in Trient auf Initiative von Chiara Lubich (1920 - 2008) entstanden und wird zu den christlichen Aufbruchsbewegungen des 20. Jahrhunderts gerechnet.

Ihre Ursprünge liegen in der katholischen Kirche, doch engagieren sich in der Bewegung inzwischen Christen aller Kirchen. Die Schwerpunkte der Fokolar-Bewegung liegen sowohl im gesellschaftlich-sozialen als auch im kirchlich-religiösen Bereich. Ihr Handeln orientieren sie primär am Gebot der Nächstenliebe des Evangeliums. Die Leitfrage der Fokolar-Bewegung lautet: Was dient der Gemeinschaft und der Verständigung?

Weltweit engagieren sich über zwei Millionen Menschen für die Fokolar-Bewegung. In Deutschland gibt es etwa 37.000 Freunde, von denen knapp 5.000 zum Mitarbeiterkreis zählen.

Am 17. April begeht die Fokolar-Bewegung in Deutschland mit einem Festakt in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin-Mitte ihr 50-jähriges Bestehen. Festredner sind Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder), und Christian Krause, Landesbischof i.R. und Präsident des Luther-Zentrums Wittenberg.

Mehr Informationen über die Fokolar-Bewegung sowie ein Nachruf auf die gestern verstorbene Gründerin Chiara Lubich gibt es auf der Webseite www.fokolar-bewegung.de

Foto: Chiara Lubich

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