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Christen in Berlin
Aktuelles

"Religion an öffentlichen Schulen": Bundesweites Forum der Evangelischen und Katholischen Kirche
(Beitrag vom 28.11.2008)

Die Erörterung religiöser und ethischer Fragen gehört zum Bildungsauftrag der Schulen. Nicht umsonst ist der Religionsunterricht das einzige in der Verfassung garantierte Schulfach. Damit trägt der Staat zur Verwirklichung der Religionsfreiheit bei und würdigt die
Bedeutung der religiösen Bildung für Gesellschaft und Kultur insgesamt.

In jüngerer Zeit wird der schulische Religionsunterricht jedoch immer wieder in Frage gestellt. Dabei geht es
neben rechtlichen Fragen ganz allgemein um das Verhältnis von Religion und Bildung, von Glauben und Wissen.

Hat Religion an öffentlichen Schulen noch Zukunft? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines bundesweiten Forums, zu dem die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) gemeinsam mit der Evangelischen und der Katholischen Akademie Berlin am 4. Dezember 2008 in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin einladen.

Nach einer Einführung durch Erzbischof Robert Zollitsch hält Bundestagspräsident Norbert Lammert den Eröffnungsvortrag zum Verhältnis von „Demokratie und Religion“. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, Lothar Bisky MdB (PDS/Die Linke), Bundesministerin a.D. Andrea Fischer und Andrea Nahles MdB (SPD) statt. Am Nachmittag spricht Prof. Dr. Richard Schröder (Berlin) über „Religion im Fächerkanon“. Es folgen vier Arbeitsforen, in denen das Thema vertieft wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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