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Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) und das Diakonische Werk (DW) mit Brot für die Welt fusionieren
(Beitrag vom 29.06.2012)

Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) und das Diakonische Werk (DW) mit Brot für die Welt fusionieren

Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Diakonische Werk (DW) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit Brot für die Welt haben Anfang Juni ihre Fusion zum Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung besiegelt. Die Mitgliederversammlung des EED und die Diakonische Konferenz, die Delegiertenversammlung der Diakonie, haben in Berlin in einer gemeinsamen Sitzung dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt. „Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung unterstreicht eindrucksvoll die Selbstverpflichtung evangelischer Kirchen in Deutschland zur sozialen Arbeit weltweit, in Europa und in unserem Land“, sagte Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier nach der Sitzung.

Das neue Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung besteht aus den zwei Teilwerken: Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst und Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband. Beide Teilwerke nehmen ihre Arbeit im Oktober 2012 in Berlin-Mitte, in der Caroline-Michaelis-Straße 1 in der Nähe des Nordbahnhofes auf. Die Standorte Bonn und Stuttgart werden aufgegeben.

„Ab Oktober werden in Berlin rund 640 Mitarbeitende daran arbeiten, das Leben der Menschen innerhalb und außerhalb Deutschlands zu verbessern. Gemeinsam wollen wir uns für eine gerechte, solidarische und nachhaltig gestaltete Weltgemeinschaft einsetzen“, erklärte Vorstand Tilman Henke für den EED.

„Mit der Fusion werden die nationale Sozialarbeit und die internationale Entwicklungsarbeit enger zusammengeführt. Das Diakonische Werk der EKD und der Evangelische Entwicklungsdienst versprechen sich durch die Bündelung der Kräfte und Instrumente neue Impulse und eine stärkere, gemeinsame Stimme in der Öffentlichkeit. Die enge Zusammenarbeit wird Menschen im In- und Ausland, die unter Armut und Ungerechtigkeit leiden, zugutekommen“, erklärte Stockmeier.

Der Vorstand des neuen Werkes besteht zukünftig aus Johannes Stockmeier als Präsident Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband, Maria Loheide als Vorstand Sozialpolitik, Jörg Kruttschnitt als Vorstand Recht, Sozialökonomie und Personal, Cornelia Füllkrug-Weitzel als Präsidentin Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, Tilman Henke als Vorstand Finanzen, Organisation und internationaler Personaldienst sowie Claudia Warning als Vorstand Internationale Programme und Inlandsförderung.

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