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Diakonisches Werk unterstützt bundesweite Aktion "umFAIRteilen" / Susanne Kahl-Passoth: "Es muss etwas geschehen"
(Beitrag vom 24.08.2012)

Diakonisches Werk unterstützt bundesweite Aktion

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) unterstützt die bundesweite Aktion umFAIRteilen, die sich für eine einmalige Vermögensabgabe und eine dauerhafte Vermögenssteuer einsetzt.

Susanne Kahl-Passoth, Direktorin des DWBO: „Es muss etwas geschehen. Es ist geradezu erschreckend, dass die reichsten zehn Prozent in diesem Land 63 Prozent des Privatvermögens besitzt und zur gleichen Zeit das Geld für wichtige Investitionen in Angebote für Kinder und Jugendliche, in Bildung, in die öffentliche Versorgung und damit in die Zukunft unseres Landes fehlt.“

Das Bündnis umFAIRteilen begrüßt das Engagement des DWBO: „Die Unterstützung durch das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist eine große Bereicherung für das Bündnis in Berlin. Wir freuen uns, zur Erreichung der Bündnisziele jetzt auch mit kirchlichen Akteuren gemeinsam an einem Strang zu ziehen“, sagt Jutta Sundermann, die für "attac" im Arbeitsausschuss des bundesweiten Bündnisses sitzt.

Das Aktionsbündnis umFAIRteilen ruft zum großen Aktionstag am 29. September auf. umFAIRteilen wirbt mit dem Leitspruch: „Fehlende Kita-Plätze, geschlossene Bibliotheken, mangelhafter Nahverkehr – der öffentlichen Hand fehlt das Geld für wichtige Investitionen. Dem stehen gigantische private Vermögen entgegen. Sie müssen wieder an der Finanzierung unseres Gemeinwesens beteiligt werden - mit einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

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