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Christen in Berlin
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Martin Groß wird Landespfarrer der EKBO für Seelsorge in den Justizvollzugsanstalten
(Beitrag vom 20.10.2012)

Martin Groß wird Landespfarrer der EKBO für Seelsorge in den Justizvollzugsanstalten

Der Gefängnisseelsorger in der Justizvollzugsanstalt Cottbus-Dissenchen, Pfarrer Martin Groß, ist der neue Landespfarrer für die Seelsorge in den Justizvollzugsanstalten. Der 52-jährige Theologe wurde in dieser Woche von der Landeskirche gewählt. Sein Vorgänger Pfarrer Rainer Dabrowski (59) ist Ende Juli 2012 aus dem Amt ausgeschieden.

Der Landespfarrer übt die Fachaufsicht über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gefängnisseelsorge aus und wirkt bei Personalentscheidungen mit. Er plant Weiterbildungsmaßnahmen und vertritt die Seelsorger gegenüber den Ländern Berlin und Brandenburg, in Gremien und in der Öffentlichkeit.

Martin Groß (52) wurde in Berlin geboren. Nach einer Berufsausbildung zum Zootechniker/ Mechanisator und einem Diakonischen Jahr studierte er von 1979 bis 1987 am Theologischen Seminar Leipzig. Das Vikariat absolvierte Groß in Halle/ Saale, den Entsendungsdienst im Pfarrsprengel Rosenhagen/ Krampfer in der Prignitz. 1993 wurde ihm hier die Pfarrstelle übertragen.

Seit 2003 ist Groß in der Jusizvollzugsanstalt Cottbus-Dissenchen tätig. Von 2003 bis 2006 war er zusätzlich Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt für Frauen Luckau. Zu seinen Schwerpunkttätigkeiten gehören Antigewalttrainingskurse mit jungen Gewalttätern und Soziale Kompetenztrainings. Groß ist verheiratet und hat vier Kinder

Foto: JVA Moabit

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