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Christen in Berlin
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"Der Mann im Kühlregal": Wall AG unterstützt erneut die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission
(Beitrag vom 13.01.2014)

Die kalte Jahreszeit wird für obdachlose Menschen zur Gefahr: sie sind schutzlos den tiefen Temperaturen ausgesetzt. Die Berliner Stadtmission versorgt im Rahmen der jährlichen Kältehilfe mit dem Kältebus obdachlose Menschen mit heißen Getränken und Decken oder fährt sie direkt in eine Notübernachtung. Der Berliner "Stadtmöblierer" und Außenwerber Wall unterstützt die Berliner Stadtmission dabei mit einer mehrwöchigen Plakatkampagne. Mit der Frage: „Würden Sie hier gerne übernachten?“ informieren 1000 hinterleuchtete City Light Poster über die Notlage obdachloser Menschen. Das im letzten Jahr erfolgreiche Plakatmotiv mit einem Mann, der im Tiefkühlregal schläft, wird auch 2014 um Spenden werben.

In Berlin leben tausende Menschen auf der Straße. Nächte, in denen die Temperaturen noch leicht über Null Grad liegen, bergen für obdachlose Menschen bereits ein tödliches Risiko. Die Kältehilfe der Berliner Stadtmission leistet genau in dieser Situation mit ihrem Kältebus einen wichtigen Dienst: In der Kälteperiode von Anfang November bis Ende März stellt sie Bedürftigen Notübernachtungen, Kleidung, Essen und Trinken sowie eine medizinische Grundversorgung zur Verfügung. Im Durchschnitt kann die Berliner Stadtmission mit der Kältehilfe 120 bis 135 Menschen am Tag die nötige Versorgung zukommen lassen. Der Kältebus der Berliner Stadtmission ist bereits seit 1994 im Einsatz, um wohnungslose Menschen in Berlin vor dem Kältetod zu bewahren.

Ortrud Wohlwend, Pressesprecherin der Berliner Stadtmission: "Die Kältehilfe der Berliner Stadtmission widmet sich vermeintlich Hoffnungslosen. Menschen leben in Berlin auf der Straße. Man macht einen Bogen um sie oder weiß einfach nicht, wie man helfen kann. Wir suchen obdachlose Menschen auf und geben ihnen Zuwendung und Hoffnung. Wir geben keinen auf", so Ortrud Wohlwend.

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