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Christen in Berlin
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Chinas wachsendes Christentum: „Immer mehr Christen – steht China vor einer Zeitenwende?“
(Beitrag vom 27.10.2016)

Chinas wachsendes Christentum: „Immer mehr Christen – steht China vor einer Zeitenwende?“

Über die Hinwendung vieler Chinesen zum Christentum berichtet der Journalist und Agenturleiter Michael Ragg am Montag, 7. November, 19:30 Uhr, im Institut St. Philipp Neri in Berlin-Wedding, Graunstraße 31. Die Veranstaltung mit dem Titel: „Immer mehr Christen – steht China vor einer Zeitenwende?“ ist öffentlich, der Eintritt frei.

Mit Bildern, Erlebnisberichten und Analysen zeigt der Referent, warum gerade jetzt so viele Chinesen das Christentum entdecken, wie die Staatsmacht auf den Zulauf zu christlichen Kirchen reagiert und warum Papst Benedikt XVI. einen „Weltgebetstag für die Kirche in China“ proklamiert hat, der jedes Jahr am 24. Mai begangen wird.

Michael Ragg, Leiter der Agentur Ragg´s Domspatz, ist als Radio- und Fernsehmoderator, Organisator christlicher Kongresse, Publizist und Vortragsredner bekannt. Schon als langjähriger Pressesprecher der Päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ beschäftigte er sich mit dem Christentum in China und war mehrmals auf Reportage-Reisen in unterschiedlichen Regionen Chinas und auf Taiwan. Zu seinen Gesprächspartnern gehörten Kardinal Joseph Zen von Hongkong, Erzbischof John Hung von Taipeh und viele weitere Bischöfe, Priester und Gläubige aus dem städtischen und ländlichen China.

Das Institut St. Philipp Neri, eine Einrichtung päpstlichen Rechts, versteht sich als „katholische Oase“ und verzeichnet in der zugehörigen Kirche Sankt Afra seit seiner Gründung im Jahr 2004 stetig wachsenden Gottesdienstbesuch.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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